Am Dienstag waren unsere Kontaktbeamten zu Besuch im Quartierstreff und stellten sich den Fragen der Nachbarinnen und Nachbarn.
Wir tauschten uns angeregt über verschiedene Themen aus wie zum Beispiel:
– Zugeparkte Straßenübergänge
– Fehlende Straßenbeschilderungen
– Sauberkeit im Quartier
– (Keller-) Einbrüche
– Hunde im Quartier
Wo liegen die Stärken und Grenzen von Zivil-Courage und Nachbarschaftshilfen? Die Polizei sagt ganz klar: Neben einer strafrechtlichen Verfolgung spielt die Gemeinschaft innerhalb einer Nachbarschaft eine wichtige Rolle für das Sicherheitsgefühl. Durch das Eindämmen von Anonymität entsteht eine Zusammengehörigkeit. Die Nachbarschaft soll nicht davor Halt machen, Vergehen anzuzeigen und dies für die Polizei oder das Ordnungsamt zu dokumentieren. Kronsberg-Süd ist weiterhin ein Baugebiet, wodurch Baulärm, noch fehlende Beleuchtung oder unfertige Bauten Straftaten begünstigen können. Leider kommt auch die Strafverfolgung an Grenzen: Offene Türen in Hauseingängen und Kellern bieten Gelegenheit für Diebstähle. Hierbei spielt die Verzahnung innerhalb der eigenen Hausgemeinschaft eine relevante Rolle. Eine Nachbarin berichtet von einer WhatsApp Gruppe, die den Austausch und Aufklärung innerhalb des eigenen Hauses sehr gefördert hat. Aber auch hier gilt: Eine/r muss es in die Hand nehmen!
Die Kontaktbeamten machen sich ein stetiges Bild vom neuen Quartier und gehen in den offenen Austausch mit der Nachbarschaft. Erreichbar sind die Kollegen in der Polizeistation Bemerode unter: 0511 109-3735 oder am 24.03.26 von 14:00 – 15:30 Uhr bei uns im Quartierstreff (Ellerie 13).


