Kochende Nachbarschaft!

win e.V. lädt zum Grünkohlabend ein!

Der Verein win e.V.- Wohnen in Nachbarschaften bei der KSG Hannover GmbH lädt zum Grünkohlabend in den Quartierstreff ein. Am Mittwoch, den 28.11.2018 kochen die Nachbarinnen und Nachbarn des Quartierstreffs und freuen sich auf Gäste, die dann gerne gemeinsam Essen möchten.

Die Arbeitsgruppe „Freizeit und Begegnung“ des Nachbarschaftsvereines hat sich zum Auftrag gemacht, das soziale Miteinander in Rahmen von Aktionen und Veranstaltungen zu stärken und die Menschen aus Wiesenau zusammen zu bringen. Die Gruppe organisiert nun seit mehr als einem Jahr verschiedene Aktivitäten für die Nachbarschaft und freut sich selber über die gute Resonanz.

Das Grünkohlessen ist natürlich ein Klassiker in der kalten Jahreszeit. „Wir kochen hier für ein nachbarschaftliches Miteinader und sind kein Restaurantbetrieb, das ist ganz wichtig.“, sagt Claudia Koch aus dem Quartiersmanagement. „Die Gäste erleben hier ein herzliches Miteinander, dürfen aber auch nicht zu streng sein.“ Schließlich geht es um die Gemeinsamkeit und einen geselligen Abend. Lecker wird es sehr wahrscheinlich trotzdem.

Anmeldeschluss für den Grünkohlabend ist der 22.11.2018. Das Angebot ist kostenfrei, das Spendenschweinchen von win e.V. freut sich aber über einen Beitrag für die Lebensmittel.

Wer gerne aktiv im Quartierstreff mitarbeiten und Aktionen planen möchte ist auch zum nächsten Treffen der AG „Freizeit und Begegnung“ willkommen. Die Gruppe trifft sich wieder am Montag, den 19.11. um 17 Uhr im Quartierstreff in der Freiligrathstr. 11.

 

Dosen auf Reisen!

Kennen Sie das? Nette Menschen, gute Gespräche, ein leckeres Essen! Und am Ende wurde immer zu viel gekocht. Und so machen sich die vielen Schalen und Dosen auf die Reise, alle verziert mit einem bunten Deckel. So machen sie sich auf den Weg in die Kühlschränke der Nachbarschaft, gefüllt mit den Leckereien der Zusammenkunft.

Und manchmal finden sie wieder zurück in ihr zu Hause! So wie diese Dose mit dem grünen Deckel! Willkommen zurück in unserem Dosenschrank, hab viel Spaß mit deinen Freunden aus Plastik! Zuhause angekommen.

Caren Marks besucht Leseclub im Quartierstreff Wiesenau

Am Dienstag besuchten die Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und Dr. Jörg F. Maas (Hauptgeschäftsführer Stiftung Lesen) den Leseclub im Quartierstreff Wiesenau, Langenhagen. Auch Karl Heinz Range (Geschäftsführer KSG Hannover), Claudia Koch (Quartiersmanagerin KSG Hannover), Kinder und Ehrenamtliche nahmen teil.

Caren Marks: „Mit ‚Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung‘ werden die Bildungschancen für benachteiligte Kinder und Jugendliche verbessert. Gerade sie sind es, die aufgrund von schwierigen sozialen oder finanziellen Verhältnissen oft keinen Zugang zu außerschulischen, kulturellen Bildungsangeboten haben. Im Leseclub kommen viele Kinder aus ganz unterschiedlichen Elternhäusern zusammen und lernen gemeinsam auf spielerische Art und Weise besser zu lesen – das finde ich toll.“

„Der Leseclub hier im Quartierstreff Wiesenau ist zu einer echten Institution in Langenhagen geworden. Er ist wöchentlich geöffnet, einmal im Monat findet unsere ‚Aktion Ohrenschmaus‘ statt, an der den Kindern nur vorgelesen wird“, sagt Karl Heinz Range. „Die Betreuung der Kinder übernehmen mehrere Ehrenamtliche. Wir freuen uns daher sehr, dass der Club künftig weiter mit Medienpaketen und einem Weiterbildungsprogramm gefördert wird“, so Claudia Koch. Sie ergänzt, dass der Leseclub nicht nur ein attraktives Nachmittagsprogramm für die Kinder darstellt, sondern sich Bewohner aktiv ehrenamtlich engagieren.

„Hier in Langenhagen wird das gelebt, was wir mit den Leseclubs erreichen wollen: Mädchen und Jungen beschäftigen sich in ihrer Freizeit mit Geschichten und Büchern, lesen gemeinsam, bringen anderen ihre Freude am Lesen näher. So erhalten sie wohnortnahe Zugänge zu kultureller Bildung. Die Betreuung übernehmen Eltern oder andere Ehrenamtliche, die so ein breites Netzwerk und attraktives Bildungsangebot schaffen. Nach diesem Vorbild wollen wir bundesweit bis 2022 noch 200 weitere Leseclubs einrichten und die bereits bestehenden verlängern“, ergänzt Dr. Jörg F. Maas.

Die Leseclubs sind eine bundesweite Initiative der Stiftung Lesen. Das Konzept unter dem Motto „Mit Freu(n)den lesen“ hat sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt: Bislang besuchten über 40.000 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren regelmäßig die rund 275 Leseclubs, die die Stiftung Lesen durch Mittel des vom BMBF geförderten Bundesprogrammes „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ mit lokalen Bündnispartnern in allen Bundesländern zwischen 2013 und 2017 eingerichtet hat. Die Kinder treffen sich in den außerunterrichtlichen Lernumgebungen, um gemeinsam zu lesen, zu spielen und mit verschiedenen Medien zu arbeiten und kreative Ideen zu entwickeln.

Neben einer umfangreichen Medienausstattung erhalten die Leseclub-Betreuer Weiterbildungen. Diese tragen entscheidend zum erfolgreichen Aufbau und einer nachhaltigen Weiterentwicklung der Leseclubs bei, die auf der engagierten Arbeit von deutschlandweit rund 1.000 Betreuer/-innen basieren. In den Leseclubs können Kinder betreute freizeitorientierte Angebote wahrnehmen, die ohne Notendruck ihre Lesemotivation steigern. Sie eröffnen besonders niedrigschwellige Zugänge zum Lesen. So erreichen sie auch Kinder aus bildungsbenachteiligten Verhältnissen. Die Leseclubs machen sich den sogenannten „Peer-Group-Effekt“ zunutze, da sie Kindern Raum bieten, sich gegenseitig zu unterstützen und zum regelmäßigen Lesen zu motivieren.

Text: http://www.caren-marks.de/2018/11/02/caren-marks-besucht-leseclub-im-quartierstreff-wiesenau/

Rückblick Krimidinner „Tödliches Alpenglühen“

Was für eine Premiere! Am 25.10.2018 fanden sich Schauspielerinnen und Schauspieler und Ermittlerinnen und Ermittler im Quartierstreff ein, um beim „Mörderischen Krimidinner“ herauszufinden, wer den Franz umgebracht hat!

Im Allgäu. Herrschaftszeiten, so ein Schreck: Liegt da doch der fesche Franz erschlagen hinterm Stall! Hat er einen Wilderer ertappt? War‘s die eifersüchtige Resi? Oder musste der Franzl sterben, weil er einem finsteren Familiengeheimnis auf die Spur gekommen ist…Fragen über Fragen, deren Antworten jetzt hier nicht Preis gegeben werden. Vielleicht wiederholt die Planungsgruppe das Krimidinner noch einmal? Toll wäre es bestimmt! Denn die Ehrenamtlichen haben sich voll rausgeputzt und vorbereitet und mit viel Spaß und Freude den Abend durchgeführt!

Tödliches Alpenglühen – ein voller Erfolg! Vielen Dank an die Aktiven, die Gäste und das Kochteam, das den Abend kulinarisch begleitet hat!

 

 

Rückblick Herbstfest in Wiesenau

win e.V. lädt mit Kooperationspartnern zum Fest auf den Quartiersplatz ein

Der Verein win e.V.- Wohnen in Nachbarschaften bei der KSG Hannover GmbH veranstaltete am Sonntag, den 21.10.2018 gemeinsam mit dem Seniorenheim Bachstraße, der GBA Langenhagen, Maja und der Stadt Langenhagen ein buntes Fest im Herbst. Und tatsächlich zeigte sich das Wetter von seiner goldigen und besten Seite, so dass die Schönwetterlage einen guten Beitrag zur Stimmung leisten konnte!

Und die war ausgesprochen gut! Die Gäste, aus Wiesenau und darüber hinaus, strömten in die Quartiersmitte und genossen die Unterhaltung. Vor allem die Band „Thats why“ aus Großburgwedel sorgte dafür, dass Schwung nach Wiesenau kam. Es konnten nicht nur wippende Füße, sondern auch tanzende Wiesenauer beobachtet werden! So wurde das diesjährige Herbstfest fast schon zum Konzertereignis! „Wir freuen uns über so gut Stimmung!“, sagten Heidi Emrich und Claudia Koch vom Verein win e.V.. Heidi Emrich organisierte das Fest federführen und ist mit dem Verlauf mehr als zufrieden. „Leckeres Essen, Spielmöglichkeiten, Kinderschminken und vieles mehr kamen bei den Gästen gut an. Bei so einer guten Resonanz planen wir doch gerne das nächste Fest.“, sagt Emrich lachend.

Bereits zum vierten Mal feiert win e.V. das Herbstfest in der neu gestalteten Quartiersmitte. Und bereits zum zweiten Mal wird das Fest genutzt, um die Sieger des Balkon- und Gartenwettbewerbes zu küren. KSG- Geschäftsführer Karl Heinz Range, der die Preisverleihung durchführte, sprach von einer neuenn Tradition, die sich im kommenden Jahr mit der dritten Durchführung verfestigen wird. Mehr als 60 Teilnehmer trotzten dem heißen Sommer und gestalteten dieses Jahr ihre Beete und Kästen besonders freundlich für Bienen und Insekten.

Folgende Teilnehmer dürfen sich über attraktive Preise freuen:

Kategorie Balkon: 1. Platz Familie Vennemann, 2. Platz Ute Seel, 3. Simone Mirau

Kategorie Kleiner Garten: 1. Platz Familie Rosum, 2. Platz Familie Valentino, 3. Platz Familie Klatt

Kategorie Großer Garten: 1. Platz Familie Pilowska, 2. Platz Familie Meder, 3. Platz Familie Reichert.

Besonders bedankte sich Karl Heinz Range bei der Jury, die an zwei heißen Sommertagen in Wiesenau unterwegs war um die Gärten und Balkone zu begutachten.

Und eine bienenfreundliche Bepflanzung zahlt sich aus, daran glaubt jedenfalls das Team von win e.V., das am Stand des Nachbarschaftsvereines wieder den leckeren Wiesenau- Honig verkauft. „In diesem Jahr gibt es einen Frühlings- und einen Sommerhonig.“, sagt win- Vorstand Olaf Leske begeistert, und ein bisschen stolz. Die beiden Bienenvölker stehen nämlich in seinem Garten und fliegen von dort aus die Blümchen im Quartier an. Regionaler geht es nicht.

Kurze Wege und gemeinsam etwas gestalten – so funktioniert die gemeinsame Arbeit in Wiesenau. Gemeinsam konnten die Wiesenauer Institutionen wieder ein lebendiges Fest für alle Generationen auf die Beine stellen und für Begegnung sorgen. Das Seniorenheim Bachstraße versorgte die Besucher des Festes mit frischen Waffeln und konnte sich vor dem Ansturm kaum retten. Kinder, die in der Warteschlange standen, konnten sich schminken lassen. Die GBA Langenhagen schmiss die Popcorn- Maschine und war mit einem Flohmarktstand parat. Im Vorfeld kümmerten sich die Mitarbeiterinnen der GBA um die Deko für die Tische. Die Stadt Langenhagen präsentierte das neue Wiesenau- Logo und informierte über die Arbeit des Stadtteilmanagements.

„Es ist viel los in Wiesenau.“, sagt Quartiersmanagerin Claudia Koch. An so einem Tag wird das wieder deutlich. „Hinter unseren Festen steht eine ganze Mannschaft von ehrenamtlichen Helfern, ohne die es so ein Fest gar nicht geben würde. Ob Kaffeebar oder Honigverkauf: Alles wird von den Ehrenamtlichen geschmissen! Jede Bierzeltbank und jeder Pavillion wird von den helfenden Händen aufgebaut, die für die Gemeinschaft etwas tun möchten.“

Und darum geht es am Ende des Tages: Die Gemeinschaft und die gute Nachbarschaft!

Müllsammelaktion für ein sauberes Quartier

Der Verein win e.V.- Wohnen in Nachbarschaften bei der KSG Hannover GmbH organisierte für Samstag, den 20.10.2018 eine Aufräumaktion in Wiesenau. Initiator für die Aktion war die Arbeitsgruppe „Sauberkeit im Quartier“, eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern, die mit lebhaften Aktionen für mehr Sauberkeit in Wiesenau sorgen möchten. Und das mit Erfolg! „Weniger Müll liegt rum!“, ist die Resümee der freiwilligen Helferinnen und Helfer. Mit Mülltüten und Greifern bewaffnet zog die kleine Gruppe los und sammelte ca. 20 Säcke Unrat zusammen. Beim gemeinsamen Essen am Mittag wurde dann diskutiert, wie noch mehr Menschen für das Thema sensibilisiert werden könnten.

„Mich ärgert, dass die Kotbeutel mit den Hundehaufen einfach in die Gebüsche geworfen werden.“, sagt AG- Mitglied Hajo Klatt. Die Arbeitsgruppe hatte im Februar 2018 dafür gesorgt, dass an fünf Stellen im Quartier sogenannte Hundetütchenspender installiert werden. Seitdem haben die Wiesenauer Hundebesitzer über 10.000 Tütchen aus den Stationen gezogen. „Warum die vollen Tütchen nicht in dem nächsten Mülleimer, sondern in der Bepflanzung entsorgt werden, verstehe ich nicht.“, sagt auch Quartiersmanagerin Claudia Koch. Die Arbeitsgruppe hatte im Frühjahr auch die bestehenden Mülleimer gezählt und festgestellt, dass eigentlich ausreichend vorhanden sind.

Auch auf dem neuen Spielplatz in der Bachstraße ist das gleiche Problem zu erkennen. Ehepaar Leske, die mit Mülltüten und Bollerwagen dort zum sauber machen angerückt waren, finden viel Müll neben den Mülleimern.

Eine Schnapsbar entdeckte eine Helfer- Gruppe in der Heinrich- Heine- Str.. Was nach einer Stadtteilkneipe klingt entpuppt sich eigentlich als Altglaslager. Im Gebüsch fanden die Quartiersreiniger massenhaft Flaschen, die dort abgelegt wurden. Im Gespäch wurde bemängelt, dass es in Wiesenau keine Entsorgungsmöglichkeit für Glas gibt.

Ein besonderes Lob gab es für den Bauhof der Stadt Langenhagen, die Greifer, Mülltüten und Handschuhe zur Verfügung gestellt hatten. Zudem holte ein Mitarbeiter den gesammelten Müll am Nachmittag ab – ein toller Service.

Premierenlesung „Stille Nacht, tödliche Nacht“

win e.V. lädt ein zum Krimiabend mit Autor Thorsten Sueße

Der Verein win e.V.- Wohnen in Nachbarschaften bei der KSG Hannover GmbH lädt zur Premierenlesung mit Autor Thorsten Sueße ein. Am Donnerstag, den 15.11.2018 wird es ab 19 Uhr kriminell!

Maike Rottmann, Geschäftsführerin von zwei Autohäusern in Hannover, behauptet wiederholt, dass ihr jemand nach dem Leben trachtet. Ihr Ehemann und ihre beste Freundin halten Maike für überdreht und paranoid. Doch dann ruft tatsächlich ein Tötungsdelikt die Mordkommission Hannover auf den Plan. Dr. Mark Seifert, der Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes, wird in den dramatischen Fall verwickelt.

Die Psychothriller-Novelle „Stille Nacht, tödliche Nacht“ von Thorsten Sueße ist Teil der Weihnachtskrimi-Anthologie „Tannenblut“ (erscheint am 1. November 2018 im CW Niemeyer Verlag, Hardcover, 224 Seiten, 16,80 €), zu der verschiedene renommierte Kriminalschriftsteller aus ganz Deutschland spannende Kriminalgeschichten beigesteuert haben – wie z. B. Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf, bekanntgeworden durch seine Ostfriesen-Krimis.

 

Kurzvita

 

Dr. med. Thorsten Sueße, geboren 1959 in Hannover, verheiratet, zwei Kinder, wohnt seit vielen Jahren mit seiner Familie am südlichen Rand seiner Geburtsstadt. Er ist Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, leitet den Sozialpsychiatrischen Dienst der Region Hannover.

Bei der Darstellung der Handlung seiner Kriminalromane „Toter Lehrer, guter Lehrer“, „Die Tote und der Psychiater“ oder „Schöne Frau, tote Frau“ orientierte sich der Autor an seinem eigenen Arbeitsalltag, der durch eine regelmäßige Zusammenarbeit mit der Polizei Hannover geprägt ist. Der in dem neuen Psychothriller „Stille Nacht, tödliche Nacht“ mitspielende Psychiater Dr. Mark Seifert ist auch die Hauptfigur von Sueßes oben aufgeführten Romanen.

Der Autor veröffentlichte ansonsten ein Fachbuch über die NS-„Euthanasie“ in Niedersachsen, ein Theaterstück und zahlreiche Kurzgeschichten in diversen Anthologien, außerdem schrieb er ein Drehbuch für einen Spielfilm. Daneben betätigt er sich als Schauspieler, hauptsächlich im Bereich Theater, hat aber auch Sprechrollen in Fernseh- und Kinoproduktionen.

Er ist Mitglied im Bundesverband junger Autoren und Autorinnen.

Weitere Informationen über den Autor unter: www.thorsten-suesse.de

Der Eintritt ist frei! win e.V. freut sich aber über eine Spende. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, es gibt so viele Plätze wie Stühle frei sind.

 

Kulturgruppe fliegt aus ins Landesmuseum

Ausflug für Kulturinteressierte!

Der Verein win e.V.- Wohnen in Nachbarschaften bei der KSG Hannover GmbH lädt zum Ausflug in das Landesmuseum in Hannover ein. Am Samstag, den 24.11.2018 macht sich die Kulturgruppe Wiesenau auf den Weg in die Landeshauptstadt, um „Kunst vor der Haustür“ zu genießen.

Das Landesmuseum ist das größte staatliche Museum Niedersachsens. Es beherbergt neben Malerei und Skulptur des 14. bis 20. Jahrhunderts bedeutende Exponate aus Archäologie, Völker- und Naturkunde. In den KunstWelten finden sich Gemälde und Skulpturen vom Mittelalter bis zu den Impression`isten. Ein besonderer Höhepunkt sind die Werke der deutschen Impressionisten Max Liebermann, Max Slevogt und Lovis Corinth.

Die Kulturgruppe und Interessierte treffen sich um 10:00 Uhr an der Haltestelle Wiesenau, um 10:16 Uhr ist die Abfahrt zum Aegidientorplatz und von dort geht es zu Fuß zum Landesmuseum. Dort erlebt die Gruppe eine gemeinsame Führung zu den Highlights der Landesgalerie. Nach der Führung bietet sich ein Bummel durch die weiteren Abteilungen des Hauses an. Die Auswahl an interessanten Exponaten ist sehr groß, empfehlenswert sind u.a. die WasserWelten. Sie laden zum Entdecken zahlreicher Wassertiere und ihrer Lebensräume ein. Sonderausstellungen sind allerdings leider nicht im Eintrittspreis enthalten. Nach einem gemeinsamen Abschluss im Café des Museums macht sich die Gruppe auf den Weg zurück nach Wiesenau.

Kosten pro Person 9,00 € (Fahrt, Führung, Eintritt), begrenzte   Teilnehmeranzahl.

Verbindliche Anmeldung im Quartierstreff bis zum 12.11.2018.

Barrierefreiheit:

Das Landesmuseum Hannover ist vollständig barrierefrei. Der Haupteingang kann auch über eine Rampe, sämtliche Ausstellungsbereiche zusätzlich über einen Fahrstuhl erreicht werden.

 Weitere Infos: Quartierstreff Wiesenau, Freiligrathstr. 11, 30851 Langenhagen, Claudia Koch, 0511/8604-216, koch@ksg-hannover.de, www.win-e-v.de

 

Rückblick: Ausflug zum Museum nach Braunschweig

Wie am 12. September im Echo angekündigt, ist eine Gruppe auf Initiative der „Gruppe Kultur“ am 29. September in das neu renovierte Herzog-Anton-Ulrich-Museum in Braunschweig gefahren. Die 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in fröhlicher Runde mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Braunschweig gefahren. Da hatten alle Zeit zum Klönen und sich kennen zu lernen.

Um 12:00 Uhr startete die Führung unter dem Thema „Liebe Lust und Leidenschaft“ in der Gemäldeausstellung. In der einstündigen Führung, bei der an die geplante Zeit etwas drangehängt wurde, wurden wir zu ausgewählten Gemälden der Sammlung geführt. In den sehr kurzweiligen und spannend gestalteten Erläuterungen wurde die Gruppe in die Bilderwelt des Barock und die alten Mythen und ihre Bedeutung hineingeführt. „Die Bedeutung einer geschälten Zitrone habe ich überhaupt nicht gewusst. Auf anderen Bildern habe ich das schon mal gesehen, aber dass es Sünde bedeutet wusste ich nicht. Da schaue ich künftig genauer hin“ stellte eine Teilnehmerin während der Führung fest. Am Schluss wurde bedauert, dass es schon zu Ende sei. Die Gruppe hätte der Dame noch lange in ihren Erklärungen und Beschreibungen folgen können – aber alles hat ein Ende. Nach einem guten Mittagessen in einem nahe gelegenen Restaurant hatten alle noch die Gelegenheit noch einmal ins Museum zu gehen und sich von der Bildgewalt einfangen zu lassen, oder durch das Magniviertel mit seinen historischen Bauten und dem modernen Haus von Rizzi – Haus treiben zu lassen.

Gegen halb sechs waren dann alle wieder erfüllt von den Eindrücken in Wiesenau angekommen. Alle waren sich einig: wenn so etwas wieder angeboten wird sind wir dabei. Das ermutigt die „Gruppe Kultur“ ihre Idee der gemeinsamen Museumsbesuche weiter zu entwickeln andere Museen zu besuchen.

Weinprobe mit dem Weingut Dehren

win e.V. lädt zum Genießen ein!

Der Verein win e.V.- Wohnen in Nachbarschaften bei der KSG Hannover GmbH lädt zum Weinabend in den Quartierstreff ein. Am Donnerstag, den 01.11.2018 hält Winzer Heinz Dehren Weine von der Mosel bereit. Um 18 Uhr startet die erste Weinprobe in Wiesenau, zu der sich Interessierte bis zum 29.10.anmelden können.

Die Arbeitsgruppe „Freizeit und Begegnung“ des Nachbarschaftsvereines kam auf die Idee, die nasskalte Jahreszeit gemütlich einzuläuten. „Wir sorgen für eine gemütliche Athmosphäre und können uns gedanklich vielleicht wieder zurück in den warmen Sommer bringen.“, beschreibt Martin Giesecke- Ehlers die Idee des Weinabends. Derzeit hängt im Quartierstreff auf eine Fotoausstellung mit Bildern aus der ganzen Welt, aufgenommen in den Urlauben der Ehrenamtlichen, die sich im Quartierstreff engagieren. „Wir möchten die Menschen zusammenbringen und für gemeinsame Erlebnisse sorgen.“, sagt Quartiersmanagerin Claudia Koch. Mit der Weinprobe probiert das Team mal etwas ganz Neues aus.

Winzer Dehren hat aus seinen Weinen eine Auswahl getroffen, die er zur Verkostung anbietet. Dazu ist jede und jeder gern gesehen, der dies miterleben möchte.

Der Kostenbeitrag beträgt 10,– Euro. Um eine Anmeldung wird bis Montag, den 29.10.2018 gebeten.