Hallo liebe Freunde von Win e.V.!
Wir sind nun auch bei Facebook unterwegs und versorgen Euch auch dort mit Infos zu unseren Aktivitäten! Schaut mal rein und folgt uns, wir freuen uns auf Eure Klicks!
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Lastenfahrrad für Wiesenau geplant!
Der Nachbarschaftsverein win e.V. plant in Zusammenarbeit mit der KSG Hannover die Anschaffung eines Hannah-Lastenfahrrades für das Quartier Wiesenau. Die Hannah soll allen Bewohnerinnen und Bewohnern Wiesenaus zum Ausleihen zur Verfügung stehen. Als Basisstation für das praktische Lastenfahrrad fungiert nach Start des Projekts der Quartierstreff Wiesenau in der Freiligrathstraße. Da Hannah ein Gemeinschaftsprojekt ist, das vom Mitmachen zahlreicher freiwilliger Helferinnen und Helfer lebt, sucht der Verein win e.V. für die Wiesenauer Hannah einen Paten oder eine Patin. Die Aufgabe der Paten besteht im Wesentlichen darin, das Lastenrad im Falle eines Schadens zu einer örtlichen Fahrradwerkstatt zu bringen, sofern die Ausleihenden dazu nicht in der Lage sind. Darüber hinaus sieht das Hannah-Patenamt vor, das Lastenfahrrad zweimal im Jahr zwecks Inspektion bei der Firma Velogold in Hannover-Limmer vorzuführen. Wer Zeit und Lust hat, beim Hannah-Projekt von win e.V. mitzumachen und eine Patenschaft für das Lastenfahrrad zu übernehmen, meldet sich bei Claudia Koch unter 0511-8604 214 oder per E-Mail: koch@ksg-hannover.de
Diese Anfrage erreichte uns und wir unterstützen natürlich gerne!
„Mein Name ist Christian Dederichs und ich studiere Soziale Arbeit an der Katho in Köln. Derzeit schreibe ich meine Masterarbeit über die Situation von Angehörigen von Menschen mit Depressionen und bin auf der Suche nach Interviewpartner*innen, deren Partner*innen an Depression erkrankt sind. Ich selbst bin auf das Thema gekommen, da ich selbst familiär mehrfach Erfahrung im Umgang mit dem Zusammenleben von Depressiven gemacht habe. Bei diversen Behandlungen kam es mir immer so vor als würden die Angehörigen links liegen gelassen.
Meine Frage: Ist es möglich meinen Laufzettel auf Ihrer Plattform zu veröffentlichen bzw. mögliche Interessenten an mich weiterzuleiten? Die Akquise gestaltet sich als äußerst schwierig und ich bin für jede Unterstützung sehr dankbar.“
Hier ist der Laufzettel für weitere Infos und zur Kontaktaufnahme:
Die Freiwilligenagentur und der Quartierstreff Wiesenau starten einen Seniorentreff per Telefon – eine neue Aktion, die ganz Langenhagen verbindet.
Die Idee eines telefonischen Seniorentreffs ist vielleicht nicht ganz neu und einige Organisationen in Langenhagen haben bereits telefonische Unterstützung für Senioren ins Leben gerufen. Was neu ist – mit dem Seniorentreff per Telefon möchten das Team der Freiwilligenagentur und die Mitarbeiterinnen des Quartiersteffs Wiesenau dieses in der Corona-Krise umso wichtigere Angebot für ältere Menschen für ganz Langenhagen ausbauen und gemeinsam verstärkt kommunizieren.
Das Ziel des telefonischen Seniorentreffs ist, ältere Menschen, die derzeit ihre Wohnung möglichst selten verlassen sollten, aufzumuntern und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie nicht allein sind und dass sich regelmäßig jemand nach ihnen erkundigt.
Um die Ansteckungsgefahr auszuschließen, sollte der regelmäßige „Kaffeeplausch“, der sonst in den Vereinsheimen oder Gemeinden stattgefunden hat, für die Überbrückung der Corona-Zeiten per Telefon stattfinden.
Senioren, die sich dem telefonischen Seniorentreff anschließen, erhalten von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 13:00 Uhr einen regelmäßigen Anruf von einem Ehrenamtlichen aus der Langenhagener Organisation, bei der sie sich angemeldet haben. Der Anruf dauert 10-15 Minuten. Es wird nach dem Wohlbefinden gefragt und für mehr Abwechslung im Alltag der Corona-Krise sorgen jeden Tag neue Telefonquizfragen sowie kleine Denksportaufgaben.
Der telefonische Seniorentreff sorgt nicht nur für Freude und interessante Gespräche, sondern vor allem für Sicherheit, denn es fällt auf, wenn jemand nicht erreichbar ist.
Senioren, die an dem Seniorentreff per Telefon teilnehmen möchten, können sich bei der Organisation ihrer Wahl melden:
· St. Paulus Gemeinde und Seniorenbeirat Langenhagen: Herr Frank Sadowski, Tel: 0511 72 14 19,
E-Mail: franksadowski@arcor.de
· Ev.-luth. Martinskirchengemeinde Engelbostel-Schulenburg: Pastor Rainer Müller-Jödicke,
Tel.: 0511 74 11 74, E-Mail: pastor@martinskirchengemeinde.de
· Quartierstreff Wiesenau: Frau Anette Körner, Tel.: 0511 86 04 216,
E-Mail: koerner@ksg-hannover.de
Organisationen, die sich dem telefonischen Seniorentreff anschließen möchten, können sich bei der Freiwilligenagentur Langenhagen melden. Sie erreichen uns montags bis donnerstags, 8:00 – 16.00 Uhr sowie freitags, 8:00-12:00 Uhr per E-Mail unter freiwilligenagentur@langenhagen.de oder telefonisch unter 0511 7307-9988.
Langeweile? Dann bastelt doch mal diese lustigen Tiere! Viel Material ist nicht erforderlich – also los geht es!
Beim Frühjahrsputz 2016 tauchte sie auf: Bei dieser Aktion wurde eine Giraffe in einem Gebüsch gefunden. Ein Findelkind in Wiesenau? Das kann es doch nicht geben!
Aber darf man ein Findelkind einfach mitnehmen? Nach einigem Hin und Her landete die Giraffe im Quartierstreff Wiesenau. Mit der Zeit wurde es der Giraffe aber zu langweilig im Quartierstreff. Bei der Weihnachtsfeier für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2016 begann dann ihre Reise durch die Wohnzimmer. „Wini“ wird seitdem in jedem Jahr per Los auf den Weg geschickt. Wer den Zettel mit dem freundlichen Giraffengesicht zieht, darf sich ein Jahr lang um das grazile Tier kümmern und muss gut auf sie aufpassen. Und zur nächsten Weihnachtsfeier wird sie wieder mitgebracht, dann wechselt sie wieder ihren Gastgeber, dessen Wohnung sie für ein Jahr dekorieren darf.
So ist aus einer gemeinschaftlichen Aktion eine Idee „mit Augenzwinkern“ entstanden, die wir heute schon eine Tradition nennen dürfen. Und aus dieser kurzen Tradition ist nun die Idee entstanden, die Giraffe als Figur für unseren Verein win e.V. weiterzuentwickeln. Sie bekam den Namen „Wini“ und wird in Zukunft an vielen Stellen auftauchen.
In dem Konzept der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg wird die Giraffe als Tier mit dem größten Herzen bezeichnet. Sie ist ein Symbol für eine lebendige Kommunikation, die tragfähige Verbindungen schafft und konstruktiv ist.
Wir denken, dass „Wini“ ganz wunderbar zu unserem Verein win e.V. passt! Mit unseren Angeboten in den Wohnquartieren möchten wir genau das erreichen: Menschen zusammen bringen, ihren Austausch untereinander fördern und in die Aktivität bringen!
Das Thema „Inklusion“ geht alle Menschen an, vor allem auf kommunaler Ebene, direkt in unserem Lebensumfeld. Inklusion bedeutet, dass alle Bürgerinnen und Bürger gleichberechtigt sind und alle Angebote in der Stadt oder Gemeinde nutzen können. Ein Leben ohne Barrieren, die ganz vielseitig sein können: Die Absätze und Stufen, kein Leitsystem für blinde Menschen, fehlende Höranlagen für hörbeeinträchtigte Menschen, fehlende leichte Sprache usw.
Mit einem Aktionsplan können Kommunen diese Probleme angehen. Auch wenn nicht alles auf einmal geht, können erste Schritte gemacht werden. Somit wächst die Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger, da gut aufgebaute Maßnahmen allen Menschen nutzen werden. Ein „Design für alle“ schaffen bedeutet, Barrieren vielfältiger Art zu verringern und abzubauen.
In Langenhagen hat sich die Stadtverwaltung auf den Weg gemacht und erarbeitet nun einen kommunalen Aktionsplan. win e.V. ist in mehreren Arbeitsgruppen dabei und engagiert sich zu den Themen „Mobilität und Barrierefreiheit“, „Wohnen und Versorgung“ sowie „Kultur und Freizeit“.
Denn Inklusion ist ein Thema für die Quartiersarbeit!
Wenn Sie Zeit zum Schmökern haben, schauen Sie hier vorbei:
Informationen der Stadt Langenhagen zu dem Prozess, einen kommunalen Aktionsplan zu erstellen:
https://www.langenhagen.de/index.phtml?mNavID=1620.936&sNavID=1620.936&La=1
Und hier der Leitfaden des Landes Rheinland-Pfalz:
https://inklusion.rlp.de/fileadmin/msagd/Inklusion/Inklusion_Dokumente/Leitfaden_Aktionsplan2013.pdf
Kommunikation über die Fenster im Quartierstreff Wiesenau
Die aktuell notwendigen Maßnahme, körperlich Distanz zu anderen Menschen zu halten, führt zu vielfältigen alternativen Kommunikationsformen.
Der Verein win e.V. bleibt mit den Bewohnern und Bewohnerinnen von Wiesenau, den ehrenamtlich Engagierten und seinen Gästen über die Fensterfronten des Quartierstreffs kreativ in Kontakt.
Wie das geht ? Einige Fensterscheiben sind zu Kommunikationsportalen umfunktioniert worden: Das große Fenster am Eingang des Quartierstreff bietet als „Fenster-Plausch“ die Möglichkeit, Grüße zu senden, kleine
(Alltags- )Geschichten zu erzählen, Informationen weiter zu geben, Bilder und Fotos auszustellen, schöne Erlebnisse in schwierigen Zeiten mitzuteilen. So können die Menschen im Quartier im Rahmen des gebotenen Abstands miteinander in Verbindung bleiben.
Jeder kann dazu etwas beisteuern: Einen Spaziergang zum Quartierstreff planen, die Botschaften mit dem Vermerk „Plausch-Fenster“ in den „Kontaktkasten“ am Hauseingang Freiligrathstr. 11 einwerfen – fertig!
Ein Briefkasten des Quartierstreff ist dafür umgewandelt worden. Der Kontaktkasten befindet sich am Parkplatz am Eingang zu dem Wohnhaus.
Quartiersmanagerin Anette Körner wird die Mitteilungen, Bilder, Fotos oder Grüße dann ans Fenster hängen.
„Schauen Sie danach noch an den anderen Fenstern entlang, dort finden Sie Informationen, aktuelle Neuigkeiten und andere wissenswerte Mitteilungen
z.B. über das Hilfsprojekt der Stadt Langenhagen #einanderhelfen“, berichtet Anette Körner. „ Und man darf gespannt sein, was andere Bewohner und Nachbarn in Wiesenau mitgeteilt haben!“
Weitere Infos: Quartierstreff Wiesenau, Freiligrathstr. 11, 30851 Langenhagen Anette Körner, 0511/8604-216, koerner@ksg-hannover.de, www.win-e-v.de
Derzeit stimmen wir einen Alternativtermin ab. Infos dann in Kürze hier!