Basteltipp: Wilde Tierbande aus Eierkartons

Langeweile? Dann bastelt doch mal diese lustigen Tiere! Viel Material ist nicht erforderlich – also los geht es!

Giraffe „Wini“ – die neue Figur für win e.V.

Beim Frühjahrsputz 2016 tauchte sie auf: Bei dieser Aktion wurde eine Giraffe in einem Gebüsch gefunden. Ein Findelkind in Wiesenau? Das kann es doch nicht geben!

Aber darf man ein Findelkind einfach mitnehmen? Nach einigem Hin und Her landete die Giraffe im Quartierstreff Wiesenau. Mit der Zeit wurde es der Giraffe aber zu langweilig im Quartierstreff. Bei der Weihnachtsfeier für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2016 begann dann ihre Reise durch die Wohnzimmer. „Wini“ wird seitdem in jedem Jahr per Los auf den Weg geschickt. Wer den Zettel mit dem freundlichen Giraffengesicht zieht, darf sich ein Jahr lang um das grazile Tier kümmern und muss gut auf sie aufpassen. Und zur nächsten Weihnachtsfeier wird sie wieder mitgebracht, dann wechselt sie wieder ihren Gastgeber, dessen Wohnung sie für ein Jahr dekorieren darf.

So ist aus einer gemeinschaftlichen Aktion eine Idee „mit Augenzwinkern“ entstanden, die wir heute schon eine Tradition nennen dürfen. Und aus dieser kurzen Tradition ist nun die Idee entstanden, die Giraffe als Figur für unseren Verein win e.V. weiterzuentwickeln. Sie bekam den Namen „Wini“ und wird in Zukunft an vielen Stellen auftauchen.

In dem Konzept der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg wird die Giraffe als Tier mit dem größten Herzen bezeichnet. Sie ist ein Symbol für eine lebendige Kommunikation, die tragfähige Verbindungen schafft und konstruktiv ist.

Wir denken, dass „Wini“ ganz wunderbar zu unserem Verein win e.V. passt! Mit unseren Angeboten in den Wohnquartieren möchten wir genau das erreichen: Menschen zusammen bringen, ihren Austausch untereinander fördern und in die Aktivität bringen!

Lesetipp: Unsere Gemeinde wird inklusiv!

Das Thema „Inklusion“ geht alle Menschen an, vor allem auf kommunaler Ebene, direkt in unserem Lebensumfeld. Inklusion bedeutet, dass alle Bürgerinnen und Bürger gleichberechtigt sind und alle Angebote in der Stadt oder Gemeinde nutzen können. Ein Leben ohne Barrieren, die ganz vielseitig sein können: Die Absätze und Stufen, kein Leitsystem für blinde Menschen, fehlende Höranlagen für hörbeeinträchtigte Menschen, fehlende leichte Sprache usw.

Mit einem Aktionsplan können Kommunen diese Probleme angehen. Auch wenn nicht alles auf einmal geht, können erste Schritte gemacht werden. Somit wächst die Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger, da gut aufgebaute Maßnahmen allen Menschen nutzen werden. Ein „Design für alle“ schaffen bedeutet, Barrieren vielfältiger Art zu verringern und abzubauen.

In Langenhagen hat sich die Stadtverwaltung auf den Weg gemacht und erarbeitet nun einen kommunalen Aktionsplan. win e.V. ist in mehreren Arbeitsgruppen dabei und engagiert sich zu den Themen „Mobilität und Barrierefreiheit“, „Wohnen und Versorgung“ sowie „Kultur und Freizeit“.

Denn Inklusion ist ein Thema für die Quartiersarbeit!

Wenn Sie Zeit zum Schmökern haben, schauen Sie hier vorbei:

Informationen der Stadt Langenhagen zu dem Prozess, einen kommunalen Aktionsplan zu erstellen:

https://www.langenhagen.de/index.phtml?mNavID=1620.936&sNavID=1620.936&La=1

Und hier der Leitfaden des Landes Rheinland-Pfalz:

https://inklusion.rlp.de/fileadmin/msagd/Inklusion/Inklusion_Dokumente/Leitfaden_Aktionsplan2013.pdf

„Wiesenauer Fenster- Plausch“

Kommunikation über die Fenster im Quartierstreff Wiesenau
Die aktuell notwendigen Maßnahme, körperlich Distanz zu anderen Menschen zu halten, führt zu vielfältigen alternativen Kommunikationsformen.
Der Verein win e.V. bleibt mit den Bewohnern und Bewohnerinnen von Wiesenau, den ehrenamtlich Engagierten und seinen Gästen über die Fensterfronten des Quartierstreffs kreativ in Kontakt.
Wie das geht ? Einige Fensterscheiben sind zu Kommunikationsportalen umfunktioniert worden: Das große Fenster am Eingang des Quartierstreff bietet als „Fenster-Plausch“ die Möglichkeit, Grüße zu senden, kleine
(Alltags- )Geschichten zu erzählen, Informationen weiter zu geben, Bilder und Fotos auszustellen, schöne Erlebnisse in schwierigen Zeiten mitzuteilen. So können die Menschen im Quartier im Rahmen des gebotenen Abstands miteinander in Verbindung bleiben.
Jeder kann dazu etwas beisteuern: Einen Spaziergang zum Quartierstreff planen, die Botschaften mit dem Vermerk „Plausch-Fenster“ in den „Kontaktkasten“ am Hauseingang Freiligrathstr. 11 einwerfen – fertig!
Ein Briefkasten des Quartierstreff ist dafür umgewandelt worden. Der Kontaktkasten befindet sich am Parkplatz am Eingang zu dem Wohnhaus.
Quartiersmanagerin Anette Körner wird die Mitteilungen, Bilder, Fotos oder Grüße dann ans Fenster hängen.
„Schauen Sie danach noch an den anderen Fenstern entlang, dort finden Sie Informationen, aktuelle Neuigkeiten und andere wissenswerte Mitteilungen
z.B. über das Hilfsprojekt der Stadt Langenhagen #einanderhelfen“, berichtet Anette Körner. „ Und man darf gespannt sein, was andere Bewohner und Nachbarn in Wiesenau mitgeteilt haben!“
Weitere Infos: Quartierstreff Wiesenau, Freiligrathstr. 11, 30851 Langenhagen Anette Körner, 0511/8604-216, koerner@ksg-hannover.de, www.win-e-v.de

Der Ausflug nach Wernigerode am 25.04.2020 entfällt!

Derzeit stimmen wir einen Alternativtermin ab. Infos dann in Kürze hier!

Das kann Jeder: Einen Blick für die Nachbarn haben!

Aushang-Nachbarschafthilfe-WEB

Zum Ausdrucken für Ihr Treppenhaus:

Aushang-Corona-200323

Wini und Roofy sagen: Haltet zusammen und unterstützt Euch!

Wini und Roofy, machen es vor. Machen Sie mit! Achten Sie auf die Menschen in Ihrer Nähe. Bieten Sie Ihre Hilfe an und leben Sie eine gute und aktive Nachbarschaft. So kommen wir alle gut durch die Corona-Krise!
Ihr Nachbarschaftsverein win e.V. und die KSG Hannover GmbH

Kontaktkasten in Wiesenau sammelt Post!

Ab sofort ist ein Briefkasten des Quartierstreffs zum „Kontaktkasten“ umgerüstet! Hier freuen wir uns auf Post aus dem Quartier! Wünsche, Anregungen, Sorgen, Rückrufbitten, Zeichnungen…alles ist willkommen! Bitte weitersagen, wir freuen uns auf einen Austausch via Post!

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Wichtige Telefonnummern bei Problemen zu Hause

Die Corona – Krise sorgt dafür, dass die Menschen in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus viel Zeit verbringen. Das führt vielleicht dazu, dass es zu Problemen und Konflikten kommt.

Liebe Leser, bitte holen Sie sich Unterstützung, wenn Sie Probleme haben. Manchmal ist ein Gespräch schon hilfreich. Geben Sie auch die Telefonnummern weiter und informieren Sie auch andere Menschen, auch Kinder und Jugendliche.

Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona

Hallo liebe Leute da draußen!

Viele Menschen sind in diesen Tagen auf Unterstützung angewiesen und andere viele Menschen möchten diese leisten. In den Sozialen Medien oder mit Aushängen werden Dienste angeboten und das ist ein tolles Zeichen für Engagement und Nachbarschaftshilfe.

Aber achtet auf euch und überlegt genau, ob und wie ihr euch einbringen könnt. Wendet euch an die Koordinatoren in eurer Kommune, die sich um die Helfernetzwerke kümmern. Dort werden die Menschen sorgsam miteinander vernetzt.

Ein interessanter Artikel ist dazu im ZEITmagazin erschienen, schaut mal hier:

https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2020-03/nachbarschaftshilfe-coronavirus-infektionskette-solidaritaet-netzwerkforschung

Wir können helfen, aber mit Köpfchen und einem Plan! Danke an euch alle!