Workshop zum Grün- und Freiflächenkonzept am 25. Januar

 

Die öffentliche Sitzung beginnt um 18.00 Uhr im Foyer der Adolf-Reichwein-Schule

 

Verschiedene Beteiligungsverfahren, die im vergangenen Jahr in Wiesenau durchgeführt wurden, sind ausgewertet. Die Ergebnisse sollen in einem öffentlichen Workshop zum Grün- und Freiflächenkonzept am Donnerstag, 25. Januar, um 18.00 Uhr in der Adolf-Reichwein-Schule vorgestellt und diskutiert werden.

In den vergangenen Monaten haben sich viele Akteure mit den Fragen der Nutzung, exemplarischen Umgestaltung und Verbesserung von Aufenthaltsflächen in Wiesenau beschäftigt. Denn Grün- und Freiflächen sind wichtig für das Wohlfühlen und die Bewertung von Lebensqualität – insbesondere in Wohngebieten. Im Sanierungsgebiet „Soziale Stadt – Wiesenau“ gibt es viele unterschiedliche Grün- und Freiflächen, manche sind privat. Nach Auswertung der Beteiligungsergebnisse der Freiraumsafari im Sommer, Hausbesuche im Herbst 2017, punktuelle Maßnahmen in Wiesenau und im Gespräch mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers wurden Ideen und Anregungen entwickelt, wie die Freiraumsituation in Wiesenau künftig noch attraktiver gestaltet werden kann.

In dem Workshop zum Grün- und Freiflächenkonzept am 25. Januar soll unter anderem das sogenannte Baukastensystem dargestellt werden, mithilfe dessen private Gärten, Aufenthaltsflächen und das Stadtbild gestaltet werden kann. Während der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, weitere Anregungen und Meinungen in die Planung einzubringen, zum Beispiel zu den Themen neue Qualitäten für das Regenrückhaltebecken und den Bolzplatz, Möglichkeiten Privater an einer Mitwirkung zu einem „grünen Wiesenau“ oder Überlegungen zu kennzeichnenden Gestaltungsmerkmalen an den Quartierseingängen.

Ziel der Veranstaltung ist es unter anderem, weitere Interessierte aus dem Quartier zu finden, die Lust haben, an der weiteren Konkretisierung und Umsetzung von entsprechenden Projekten mitzuwirken und die die Entwicklung Wiesenaus zu einem durchgrünten, attraktiven Wohnquartier ein Stück des Weges begleiten wollen.

Dazu möchten Stadt und Verwaltung die Möglichkeit des Sanierungsprogrammes Soziale Stadt Wiesenau nutzen. Alle Grundstückseigentümer und Anwohner sowie interessierte Stadtteilbewohner sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und sich an dem Entwicklungsprozess aktiv zu beteiligen.

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Autorin Sabine Bode zu Gast im Quartierstreff – Abgesagt!!!!!

Aufgrund einer Erkrankung der Autorin muss die Lesung leider abgesagt werden!

Sabine Bodes Bücher über Kriegskinder helfen Kindern, ihre Eltern zu verstehen und erobern die Bestsellerlisten.

Als Sabine Bode im Jahr 1995 auf die Idee kam, sich mit dem Thema Kriegskindheit zu beschäftigen, gab es für Deutsche noch nicht die Generationsbezeichnung, die heute gebräuchlich ist: Kriegskinder. Ihr Buch „Die vergessene Generation“ erschien 2004. Und das Buch „Kriegsenkel“ über die Nachfolgen dieser Generation ist fast genauso erfolgreich. Die zahlreichen Briefe und E-Mails, die die Autorin erhält, sprechen von der Sehnsucht nach besseren Familienbeziehungen. Es wird deutlich, dass diese Bücher den Kindern helfen, die Eltern zu verstehen und umgekehrt und damit einen Beitrag zum Familienfrieden leisten können.

Nicht nur gemeinsame Freude – auch der Austausch über schwierige Themen bringt Menschen einander näher. Das Schweigen löst keine Probleme, sondern hält Menschen in ihrem Unglück gefangen.

Sabine Bode liest am Montag, den 19.02.2018 um 18 Uhr im Quartierstreff Wiesenau aus „Die vergessene Generation. Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen“. Der Eintritt ist frei, win e.V. freut sich aber über Spenden.

Die Veranstaltung ist der Auftakt zu der Themenwoche „Kriegskinder“, ein Kooperationsprojekt verschiedener Langenhagener Institutionen.

 

Leseprobe
Einführung

Er habe zu lange geschwiegen, befand der Schriftsteller Günter Grass und lenkte in seiner Novelle „Im Krebsgang“ die Aufmerksamkeit auf die deutschen Opfer von Krieg und Vertreibung. Ein Zitat macht die Hintergründe seiner Sinneswandlung deutlich: Niemals, sagt er, hätte man über so viel Leid, nur weil die eigene Schuld übermächtig und bekennende Reue in all den Jahren vordringlich gewesen sei, schweigen, das gemiedene Thema denen rechts überlassen dürfen. Dieses Versäumnis sei bodenlos…

Anfang 2002 widmete „Der Spiegel“ dem Grass-Buch und vor allem der Vertreibung eine Titelgeschichte. Darin stand – was dem Tenor in fast allen großen Zeitungen entsprach -, daß über die Folgen der Nazizeit noch einmal gründlich nachgedacht werden müsse. Für mich war dies der Wendepunkt. Ich wußte: Jetzt ändert sich etwas. Jetzt kommt auch das Thema „deutsche Kriegskinder“ endlich an die Öffentlichkeit.

Es gibt also ein Vorher und ein Nachher bei meiner journalistischen Arbeit über die Kindergeneration. Seit dem Bosnien-Krieg in den neunziger Jahren, als im Fernsehen dem Leid der Kinder viel Zeit gewidmet wurde und gerade die Deutschen zu den großzügigsten Spendern zählten, beschäftigt mich die Frage: „Wie geht es eigentlich den deutschen Kriegskindern heute?“ Seitdem habe ich keine Gelegenheit ausgelassen, Angehörige dieser Generation danach zu fragen.

In den ersten Jahre verlief meine Spurensuche zäh. Die meisten Angesprochenen wehrten das Thema ab mit Sätzen wie „Andere haben es viel schlimmer gehabt“ oder „Es hat uns nicht geschadet“. So gut wie nie hörte ich jemanden über sein Schicksal klagen, und bis heute habe ich den Eindruck, daß entgegen der oft bei uns Deutschen festgestellten Neigung, sich als Opfer zu sehen, ausgerechnet die ehemaligen Kriegskinder in keiner Weise larmoyant sind. Ich fand sie in der Anfangszeit meiner Recherche vor allem einsilbig. Nur gelegentlich kam es zu längeren Gesprächen, und rückblickend kann ich meine Erfahrungen der ersten Jahre mit dem Satz zusammenfassen: Je mehr Menschen ich fragte, desto unklarer wurde das Bild. Nach meinen Interviews war ich oft ratlos, ich zweifelte an meiner Wahrnehmung und war körperlich sehr erschöpft. Wenn ich mit Freunden darüber sprach, hörte ich: „Was beschäftigst du dich auch mit so einem dunklen Thema…“

Aber daran allein konnte es nicht liegen. Ich habe Erfahrung mit schweren Themen – Nazizeit, Holocaust, psychische Erkrankungen, Kindstod – aber eine vergleichbar niederdrückende Stimmung und Konfusion hatte ich noch nicht erlebt.

Die Verwirrung ging schon damit los, daß es eine ganze Weile dauerte, bis ich begriff, daß es sich bei den Jahrgängen von 1930 bis 1945 in Wahrheit um mehrere Generationen handelt. Denn es macht einen großen Unterschied, in welchem Alter ein Kind diesem Krieg ausgeliefert war: ob als Säugling, als Kleinkind, oder ob vor oder nach der Pubertät.

Natürlich hätte ich auch eine andere Zeitspanne wählen können, zum Beispiel von 1928 bis 1950, aber ich entschied mich, vor allem um die Arbeit halbwegs überschaubar zu halten, für jene fünfzehn Jahrgänge, beginnend mit der Flakhelfergeneration, und am Ende jene Kinder, die auf der Flucht geboren wurden. Gerade diese Eckpunkte machen noch einmal deutlich, daß es nicht um eine, sondern um mehrere Generationen geht.

Und dennoch gibt es viele Ähnlichkeiten in den Aussagen über die Kriegszeit und die schweren Jahre danach. Zum Beispiel der Satz: Es war nie langweilig. Und: Was wir damals erlebt haben, war für uns normal. Soll heißen: Wir haben das, was der Krieg mit sich brachte, als normal empfunden, zumal es ja allen Familien ringsum genauso ging, und wir haben uns in unserem Alltag so wenig wie möglich vom Krieg stören lassen.

Nun ist ja bekannt, daß kleine Kinder auch extreme Lebensumstände hinnehmen, wie sie sind. Romanautoren haben sich davon immer wieder inspirieren lassen, daß solche Prägungen ihre eigene Dynamik entwickeln. Ein Kind, das in einem Bordell aufwächst, wird das als völlig normal empfinden, bis es mit den Normen der Außenwelt in Kontakt kommt. Wenn dann aus dem Kind ein reflektierender Erwachsener geworden ist, wird der ein Bewußtsein davon entwickeln, welche Spuren eine als normal empfundene Kindheit bei ihm hinterlassen hat.

Bei meinen Gesprächspartnern war das in der Regel anders. Die meisten lehnten es ab, sich mit der Frage zu befassen, wie sich der Krieg auf ihr weiteres Leben ausgewirkt haben könnte. Sie wollten von ihren Kindheitserinnerungen erzählen, die sie gern mit dem Satz einleiteten: „Wir haben in dieser Zeit auch viel Schönes erlebt.“

Selbst im nachhinein fehlte der Mehrzahl der Betroffenen das angemessene Gefühl für das, was sie an Schrecken erfahren hatte. Daß das Haus der Lieblingstante, in dem man so viel Schönes erlebt hatte, von Bomben komplett zerstört worden war, das erwähnte ein Mann nur beiläufig; bei mir kam es so an wie: nichts Besonderes, sowas hat man eben weggesteckt. Sprach ich meine Interviewpartner darauf an, dann stellte sich heraus, daß sie auch das Festhalten an eigentlich unpassenden Gefühlen heute noch „ganz normal“ fanden.

„Wir sagen Vielfraßen, Moschusochsen und Wapitis „Hallo!““

Ausflug in den Wildpark Lüneburger Heide mit win e.V.

Samstag, den 05.05.2018

Entdecken Sie mit win e.V. eine der schönsten Tierlandschaften im artenreichsten Wildpark Deutschlands. Am Rande des Naturschutzgebietes der Lüneburger Heide gibt es ganz besondere und seltene Tiere wie Sibirische Tiger, Vielfraße, Präriehunde, Schneeleoparden, Polarfüchse, Moschusochsen, Kodiakbären, Schneeziegen, Elche, Luchse, Waschbären, Wapitis, Rentiere, Polarwölfe, Timberwölfe und Europäische Grauwölfe naturnah zu erleben.

Mehr als 1.200 tierische Bewohner aus 140 Tierarten leben hier auf über 60 Hektar ursprünglicher Nordheide-Landschaft. Das einmalige Artenspektrum umfassen fast alle in Deutschland angesiedelten Wildtiere. Darüber hinaus leben auch Tierarten aus den nördlichen Breiten Asiens und Amerikas im Wildpark. Außerdem beherbergt der Park noch eine große Anzahl von alten und seltenen Haustierrassen, wie z.B. Poitou-Esel oder Girgentana-Ziegen. Jung und Alt entdecken den Wildpark als ein gemeinsames Familienabenteuer. In den Streichelgehegen bei den Ziegen und dem Damwild haben alle die Möglichkeit die Tiere zu streicheln, aber auch zu füttern. Beschauliche Wanderwege und Gartenanlagen mit wunderschönen Blumenfiguren laden zum Verweilen und Erholen ein. Der Abenteuerspielplatz lässt jedes Kinderherz höher schlagen und rundet den Ausflug für die Kleinen zu einem unvergesslichen Erlebnis ab.

Programm – im Preis inbegriffen:

Abfahrt in Hannover 8:30 Uhr im Reisebus am ZOB (Rundstraße), Eintritt in den Wildpark Lüneburger Heide, 16:30 Uhr Abfahrt, Ankunft in Hannover gegen 18:00 Uhr.

Kosten:

Erwachsene 20,00€ Ermäßigung Mitgliedschaft win e.V. 15,00€, Kinder bis 17 Jahre 12,00€ (Kinder nur in Begleitung eines Sorgeberechtigten). Ihr Vorteil: Sie sind Mitglied in unserem Nachbarschaftsverein win e.V.? Dann sparen Sie gleich drauf los! Nach Anmeldung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung mit der Bitte um Überweisung. Ihre Plätze sind fest mit Geldeingang gebucht.

Im Preis enthalten sind die An- und Abreise im Reisebus von Hannover nach Nindorf- Hanstedt und wieder zurück sowie der Eintritt in den Wildpark Lüneburger Heide.

Anmeldeschluss ist der 27.04.2018. Anmeldungen können in der Hauptstelle der KSG Hannover GmbH, Auf der Dehne 2c, 30880 Laatzen, in den Außenstellen vor Ort oder im Quartierstreff Wiesenau abgegeben werden. Die Plätze sind begrenzt. Infos auch im Internet unter www.win-e-v.de oder bei Claudia Koch 0511/8604- 216.

Flyer zum Anmelden hier: win-Flyer-Wildpark2018-WEB

 

 

 

 

 

 

 

Lesung „Von den Socken und ich – ein Wanderung über die Schwäbische Alb und zu neuen Lebenszielen“

Hannoversche Autorin Solveig A. Niemann liest aus ihrem ersten Buch: „Von den Socken und ich – eine Wanderung über die Schwäbische Alb und zu neuen Lebenszielen“

Eingebettet in die uralte, mystische Landschaft der Schwäbischen Alb erzählt „Von den Socken und ich“ eine autobiographische Geschichte über moderne Selbstmotivation und ihre Grenzen.

Zum Inhalt des Buches:

Gerade einem Fast-Burnout entkommen, motiviert sich Solveig fröhlich in die nächste Überforderung hinein. Eigentlich sucht die ehemalige Lobbyistin aus Hannover tiefschürfende Erkenntnisse und Geselligkeit auf einer Wanderung quer über die Schwäbische Alb. Für Geselligkeit sind aber die Pfade zu einsam, und für tiefschürfende Erkenntnisse bleibt ihr – neben der Unterkunftssuche, der Pflege der ramponierten Füße und der Betrachtung der radikal-idyllischen Landschaften – keine Zeit. Erst ein dramatisches Erlebnis lenkt ihre Aufmerksamkeit auf die wirklich wichtigen Fragen:

Wie hat sie sich in die Erschöpfung manövriert?

Womit will sie ihre Lebenszeit verbringen?

Und: Wo gibt’s das nächste Stück Kuchen?

 

In der Lesung gibt Niemann humorvolle Einblicke in eine sehr persönliche Reise über die Schwäbische Alb und durch Höhen und Tiefen ihres eigenen Leistungsanspruchs.

 

Mehr zur Autorin auf facebook: www.facebook.com/SolveigANiemannAutorin

Eine Kostprobe aus „Von den Socken und ich“ findet man auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=7CsZXIFYQro

 

Datum: 15.02.2017, 18.00 Uhr

Ort: Quartierstreff Wiesenau, Freiligrathstraße 1, 30851 Langenhagen

Jahresabschluss mit Punsch, Bratwurst und vielen Gesprächen

Die letzte Veranstaltung des Quartierstreffs war ein echter Paukenschlag: Viele Wiesenauer und Gäste trafen sich zum Wintergrillen kurz vor dem Weihnachtsfest und sorgten dafür, dass weder Punsch noch Bratwurst den Übergang in das neue Jahr schafften. Denn schon nach kurzer Zeit war der umfangreiche Vorrat leer gekauft und getrunken – ein Einkaufsteam machte sich aber auf den Weg und sorgte für Nachschub.

Die Veranstaltung war ein gelungener Abschluss für  ein spannendes Jahr 2017. Und sie zeigt, dass ein Zusammenleben in einer positiven Nachbarschaft das ist, was sich viele Menschen wünschen. Sich kennen und plaudern, Gespräche führen und Verabredungen treffen oder sich noch schnell „Frohe Weihnachten“ wünschen, an diesem Abend war dafür Gelegenheit.

Vielen Dank an Stephan Hartung von der Langenhagener HAZ für das Foto und den tollen Bericht!

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Es ist Zeit für Gemütlichkeit

win e.V. wünscht besinnliche Weihnachtsfeiertage! Herzlichen Dank an alle Gäste und Besucherinnen und Besucher, Unterstützerinnen und Unterstützer, Netzwerk- und Kooperationspartner für ein gelungenes 2017!

Wir freuen uns auf 2018! Einen guten Rutsch in das neue Jahr für Alle!

Der Quartierstreff geht vom 22.12.- 07.01.2018 in die Weihnachtspause.

„Ein Wintertag im Harz“ Ausflug nach Hahnenklee mit win e.V.

Wir verreisen für einen Tag in die winterliche Welt des Harzes, Ziel Hahnenklee. Bei hoffentlich besten Schneebedingungen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich auf dem Rodelberg zu versuchen oder bei einem Spaziergang durch den Schnee zu entspannen. Beim gemeinsamen Kaffeetrinken und Kuchen essen wärmen wir uns dann wieder auf, bevor wir uns zurück auf den Weg nach Hannover machen.

Der Kurort ist Standort der einzigen nordischen Stabkirche in Deutschland, die sich zu besichtigen lohnt. Oder erleben Sie bei einer Wanderung den wunderschönen Winterwald und genießen Sie die klare, frische Bergluft in und um Hahnenklee-Bockswiese. Für den Wintersport ist Hahnenklee-Bockswiese eine der Top-Adressen im Harz. In unmittelbarer Ortsnähe findet der begeisterte Wintersportler alle Möglichkeiten für einen erlebnisreiche Tag rund um den weißen Sport. Täglich von 09.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit bringt die Bocksberg-Seilbahn Groß & Klein auf den 726 m hohen Bocksberg. Lernen Sie die abwechslungsreichen Skiabfahrten, die rasante Rodelbahn und das weitläufiges Loipennetz kennen.

Programm – im Preis inbegriffen:

Abfahrt in Hannover 8:45 Uhr im Reisebus am ZOB (Rundstraße), in Hahnenklee freie Zeit zur Verfügung, 15:30 Uhr gemeinsames Kaffeetrinken mit Kuchen, 17:00 Uhr Abfahrt, Ankunft in Hannover gegen 19:00 Uhr.

Kosten:

Erwachsene 15,00€ Ermäßigung Mitgliedschaft win e.V. 12,00€, Kinder bis 17 Jahre 10,00€ (Kinder nur in Begleitung eines Sorgeberechtigten). Ihr Vorteil: Sie sind Mitglied in unserem Nachbarschaftsverein win e.V.? Dann sparen Sie gleich drauf los! Nach Anmeldung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung mit der Bitte um Überweisung. Ihre Plätze sind fest mit Geldeingang gebucht.

Schlitten oder Langlauf- Ski können vor Ort geliehen werden. Wenn Sie einen eigenen Schlitten oder Ski mitnehmen möchten, ist das möglich.

Im Preis enthalten sind die An- und Abreise im Reisebus von Hannover nach Hahnenklee und wieder zurück, ein Heißgetränk und ein Stück Kuchen.

Anmeldeschluss ist der 15.01.2018. Anmeldungen können in der Hauptstelle der KSG Hannover GmbH, Auf der Dehne 2c, 30880 Laatzen, in den Außenstellen vor Ort oder im Quartierstreff Wiesenau abgegeben werden. Die Plätze sind begrenzt. Infos auch im Internet unter www.win-e-v.de oder bei Claudia Koch 0511/8604- 216.

Der Quartierstreff Wiesenau macht vom 22.12.-06.01.2018 Winterpause. Anmeldungen werden erst ab dem 07.01.2018 bearbeitet.

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Post vom Weihnachtsmann

Heute gab es Post vom Weihnachtsmann! Die Kinder aus dem Leseclub haben vor zwei Wochen Briefe nach Himmelsthür geschickt und sind schon gespannt auf die Antwort!

Quartierstreff erhält Plakette für die gute Nachbarschaft

Als Auszeichnung für gute Nachbarschaft vergibt Netzwerk Nachbarschaft erstmalig eine Plakette, die vom Künstler Janosch gestaltet wurde „Ort der guten Nachbarschaft“.

Plakette NeNa mitSchatten Artikelbild

Die Plakette geht an 65 Initiativen, die mit großem Engagement in ihrer Nachbarschaft einen Ort für Begegnung aufbauen und ihre Türen für alle Generationen und Nationalitäten öffnen. „Hier wird solidarische, familienfreundliche, multikulturelle und Mehrgenerationen-Nachbarschaften engagiert gestaltet“ sagt Erdtrud Mühlens, Gründerin des Netzwerk Nachbarschaft und Urheberin des Preises.Die Träger wurden aus 108 Bewerbungen im Rahmen des Wettbewerbes „Die schönsten Nachbarschaftsaktionen 2017“ von der Jury ausgewählt. Die Leuchtturmprojekte sorgen laut Urteil der Jury auf kreative Art für mehr Austausch im Wohnumfeld.

Der Quartierstreff freut sich über die Plakette! Vielen Dank!

 

Aktion Ohrenschmaus für Kinder und Erwachsene

„Hinter verzauberten Fenster“ lauschen wir bei Punsch und Keksen der HAZ- Redakteurin Rebekka Neander.

Warum hat mein blöder kleiner Bruder Olli den schönen Schokoladenadventskalender bekommen und ich nur diesen doofen Papieradventskalender, ärgert sich Julia. Doch das auf ihrem Kalender abgebildete Haus glitzert so silbrig und geheimnisvoll, dass Julia der Versuchung nicht widerstehen kann und das erste Fenster ihres Kalenderhauses öffnet. Da bemerkt sie, dass das Haus bewohnt ist und dass sie die Menschen, die darin leben, besuchen kann. Damit beginnt ein ganz ungewöhnliches Abenteuer…